Adventszeit

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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Di Dez 14, 2010 11:30 pm



Hallo Ihr Weihnachtsmuffel ich weiß ich nerv Euch jetzt schon seit 15 Tagen aber ich muß zugeben ich mag Weihnachten.

Hier mal meine absoluten Lieblinglinge in der kalten Jahreszeit:



Dort möchte ich einmal in meinem Leben hin wenn dieser traumhafte Baum seine Lichter zeigt.




Das ist meine absolute lieblings Werbung








Alle Lebewesen außer den Menschen wissen,daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht es zu genießen

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Re: Adventszeit

Beitrag  dunkelstorch am Mi Dez 15, 2010 7:45 am

... und wenn Kai nicht aufpasst, bekommt er einen weißen Bart, einen dicken Bauch und eine rote Kutte an lol!

Meine Weihnachtsmaus *gg*
Aber es ist doch schön,w enn man sich für etwas begeistern kann und mit so viel Liebe zum Detail 24 tage lang Sachen raus sucht, um sie mit uns zu teilen.

DANKEEEEEEEE!

Vielleicht bekommst du ja ein paar Weihnachtsmuffel bekehrt.

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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Do Dez 16, 2010 5:37 am



Heut mal auf die schnelle ein paar Comic`s










Hier mal die Auflösund des Schokoquiz:Lila Pause; 2 Ritter Sport; 3 Milky Way; 4 Pinuts; 5 Mon Cheri; 6 Dublo; 7 Toffifee; 8 Mars; 9 Mozartkugeln; 10 Bounty; 11 After Eight; 12 Ferrero Küsschen; 13 Yes; 14 Domino; 15 Banjo; 16 Mikado; 17 Smarties; 18 Marzipanbrot; 19 Gummibären; 20 Schweinsohren; 21 Mercy; 22 Prinzen-Rolle; 23 KitKat





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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Do Dez 16, 2010 10:51 pm



Heut mal was für alle Katzenliebhaber












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Re: Adventszeit

Beitrag  dunkelstorch am Fr Dez 17, 2010 7:39 am

Whaaa,ich liebe Simon's Cat. Vor allem haben die im letzten Jahr endlich ein paar neue Filmchen gemacht. Und alle sind absolut sehenswert *schwärm*

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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Sa Dez 18, 2010 2:38 am




Wintergeschichte "Weisse Weihnacht"

Schnee...


8. Dezember, 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien.
Der erste Schnee in diesem Jahr.
Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am
Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schwebten.
Es sah aus wie im Märchen.
So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet.
Ich liebe Schnee.

9. Dezember, 9:15 Uhr
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem
Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt.
Was für ein phantastischer Anblick!
Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben?
Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte.
Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge.
Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt.
Ich liebe Schnee!

9. Dezember, 16:00 Uhr
Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei. Er hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben.
Also holte ich die Schaufel wieder raus.
Was für ein tolles Leben!

12. Dezember, 8:30 Uhr
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen.
Was für eine Enttäuschung.
Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben.
Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich!
Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will.
Ich glaube nicht, dass das möglich ist.
Bob ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
Ich liebe Schnee.

14. Dezember, 9:15 Uhr
Schnee, wundervoller Schnee!
30 cm letzte Nacht.
Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken.
Die Kälte lässt alles glitzern.
Der Wind nahm mir den Atem.
Aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt.
Das ist das Leben!

14. Dezember, 16:00 Uhr
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben.
Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form.
Wünschte, ich würde nicht so pusten und schnaufen.
Ich liebe Schnee.

15. Dezember, 17:45 Uhr
60 cm Vorhersage.
Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln.
Habe den Kühlschrank aufgefüllt.
Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt.
Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember, 13:15 Uhr
Eissturm heute morgen.
Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte.
Tut höllisch weh.
Meine Frau hat eine Stunde gelacht.
Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember, 19:30 Uhr
Immer noch weit unter Null.
Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war fünf Stunden weg.
Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren.
Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren.
Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben.
Ich hasse es, wenn sie recht hat!
Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember, 21:00 Uhr
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht!
Noch mehr schaufeln.
Hat den ganzen Tag gedauert.
Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei.
Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden.
Aber die sagen, sie hatten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen.
Ich glaube, dass die lügen.

20. Dezember, 16:30 Uhr
Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein.
Ich glaube, dass die lügen.
Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung.
Ich glaube, dass er lügt.

22. Dezember, 10:30 Uhr
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist.
Es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird.
Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln, und dann musste ich pinkeln.
Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln.

22. Dezember, 18:30 Uhr
Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat.
Ich glaube, dass der Wichser lügt.

23. Dezember, 9:30 Uhr
Nur 10 cm Schnee heute.
Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt.
Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere.
Ist die bekloppt ?
Ich habe keine Zeit - ich muss schaufeln!
Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt?
Sie sagt, sie hat, ...
...aber ich glaube, dass sie lügt.

24. Dezember, 9:00 Uhr
20 Zentimeter.
Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe.
Dachte, ich kriege einen Herzanfall.
Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee.
Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin.
Und dann kommt er mit 150 km/h die Strasse runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war.

24. Dezember, 18:30 Uhr
Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken.
Aber ich hatte keine Zeit.
Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember, 9:45 Uhr
Frohe Weihnachten.
60 Zentimeter mehr von der !*?#@$.
Eingeschneit.
Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen.
Gott, ich hasse Schnee!

25. Dezember, 15:30 Uhr
Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt.
Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen.
Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe.
Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist.
Wenn ich mir noch einmal Heintje anhören muss, werde ich sie umbringen.

26. Dezember, 11:30 Uhr
Immer noch eingeschneit.
Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen?
Es war alles IHRE Idee.
Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember, 8:30 Uhr
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember, 11:30 Uhr
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt.
Immer noch eingeschneit.
Die Alte machte mich verrückt!

29. Dezember, 10:45 Uhr
Noch mal 30 Zentimeter.
Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen.
Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe.
Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember, 12:30 Uhr
Das Dach ist eingestürzt.
Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 Schmerzensgeld.
Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.
25 cm vorhergesagt...

31. Dezember, 10:30 Uhr
Habe den Rest vom Haus angesteckt.
Nie mehr schaufeln...

8. Januar, 10:12 Uhr
Mir geht es gut.
Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben.
Warum bin ich an das Bett gefesselt?







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Re: Adventszeit

Beitrag  brognar am Sa Dez 18, 2010 5:52 am

die warheit es ist....muuhhhaaaaaa

nichts alls die warheit

O O ------ allo überlegt euch gut wo ihr hinzieht wenn es euch ma wieder juckt etwas anderes zu sehn

lol! lol! lol!

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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Sa Dez 18, 2010 11:32 pm



Wie war das mit dem *Wink mit dem Zaunpfahl* lol!



Und hier der neuste Baumschmuck für Computerverückte ;-)








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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Mo Dez 20, 2010 12:54 am






Eine Geige zu Weihnachten


Es war der erste Winter, den ich in meiner neuen Wohnung verbrachte. Nicht ganz freiwillig hatte ich im Sommer mein Hab und Gut packen und umziehen müssen. Anfangs reichlich unglücklich, hatte ich mich zwischenzeitlich mit meiner neuen Wohnung angefreundet. Ich freute mich sogar darauf, abends warm eingepackt mit einer Tasse Glühwein noch ein paar Minuten auf dem Balkon zu verbringen zu können. Einen Luxus den meine alte Wohnung leider nicht aufwies.


Glücklicherweise lag meine Wohnung in einem wie man so schön sagt "ruhigen Haus“. Die Geräusche die von oben, unten oder nebenan durch die Wände drangen, waren verschwindend leise und wenn bei mir Radio oder der Fernseher liefen, gar nicht mehr zu hören. Doch mit einem Mal sollte sich das ändern.

Am morgen des ersten Advent weckte mich ein übles Gejaule. 'Scheißkatzen' war mein erster müder Gedanke. Immer mal wieder keilten sich zwei dieser Tiere nachts vor meinem Fenster. Das Ergebnis war ein fürchterliches Heulen und Kreischen. Schon öfter hatte mich das im Sommer geweckt. Diesmal jedoch klang es anders. Widerwillig horchte ich genauer hin. Irgendwie doch keine Katzen. Verschlafen öffnete ich die Augen und blickte auf den Wecker. Außer der Tatsache, dass es gerade mal 5.43 Uhr war, verriet er mir jedoch die Ursache des Gequietsches auch nicht.

Die Augen fielen mir wieder zu – der Lärm jedoch blieb. 'Eine Kreissäge' schoss es mir durch den Kopf. 'Wer kommt denn auf die Idee am Sonntag früh zu sägen?' fragte ich mich weiter.
Ich drehte mich auf die andere Seite und hoffte das nervige Quäcken ignorieren zu können.

Fehlanzeige. Im Gegenteil. Es schien sogar noch lauter zu werden. 'Sägt der da drüben?' grübelte ich müde. "Arschloch" murmelte ich und wusste mit einem Mal was mich aus dem Schlaf gerissen hatte. Von wegen Sägen, nebenan übte sich jemand im Geige spielen. Und dem Gekratze nach hatte derjenige viel Übung nötig. Doch die Ursache von etwas nervigem zu kennen, heisst leider nicht, dass es sich damit erledigt hat.


"Nebenan", das war soweit ich wusste ein übel gelaunter alter Kerl.

Immer wenn ich ihn sah, war er unrasiert und blickte jeden anklagend an. Die Sorte missmutiger Mensch, die anderen mit dem Einkaufswagen in die Hacken fährt, mit der Regenschirmspitze piekt oder gleich ein Bein stellt, sobald sich die Möglichkeit bietet. Er lebte alleine und ich hatte von "untendrunter" erfahren, dass er sehr exzentrisch sei. Ab und an sah ich ihn auf dem Weg zum Einkaufen oder zurück.

Na fantastisch. 'Hoffentlich geht seine Geige bald kaputt.' wünschte ich mir und versuchte weiterhin einzuschlafen.

Da jedoch das Quietschen und Kratzen nicht aufhörte, stieg ich 6.00 Uhr müde und genervt aus dem Bett. Ich schnappte mir meine Decke und zog kurzerhand ins Wohnzimmer auf meine Couch um. Die ist zwar auch bequem, aber nicht annähernd so groß und vor allem warm wie mein Bett. Immerhin konnte ich dort noch ein paar Stunden schlafen, auch wenn die gequälte Geige noch immer zu hören war.

Den restlichen Sonntag verbrachte ich glücklicherweise ohne weitere Kreissägenimitate und mein Ärger verblasste im Laufe des Tages. Das sonnige Wetter und meine Weihnachtsdeko-Attacke auf das Wohnzimmer heiterten mich merklich auf.

Die folgende Nacht verlief ereignislos und ich freute mich darüber, ...

... dass mein Nachbar mit mir einer Meinung zu sein schien – wer nicht spielen kann, der soll es lassen. Und er konnte es offensichtlich nicht. Die Nacht von Montag auf Dienstag belehrte mich dann eines Besseren. Ich war gerade eingeschlafen, als ich wieder aus meinem Schlummer gerissen wurde. Erneut drang jämmerliches Quietschen an mein Ohr. Direkt neben meinem Bett schien eine Tafel aufgestellt, auf der mehrere Menschen gleichzeitig mit Fingernägeln meinen Hörsinn attackierten. Ich bekam Gänsehaut und hielt mir die Ohren zu.

Mein Blick auf die Uhr zeigte eine fortgeschrittene Nachtstunde kurz vor dem Zenit. Genervt stöhnte ich auf. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Besorgt dachte ich daran, wann ich am nächsten Tag aufstehen müsste. Nach 10 Minuten Geigenfolter versuchte ich es mit einigen Faustschlägen gegen die Wand. Außer einer schmerzenden Hand blieb dies jedoch ergebnislos. Ich stand auf und holte meinen Besen. Mit dem Stiel stach ich auf die Wand ein. Das Klopfen übertönte kaum die Geräusche der Gegenseite. Zumal ich mir auch nicht traute, ordentlich drauf zu hauen. Ein Loch in der Wand wollte ich ja nun auch nicht haben. 'Im Fernsehn ist das immer lauter.' dachte ich. Ich versuchte es mit noch ein paar Stößen. Ohne Ergebnis. Und nun?

Die Nacht auf dem Sofa verbringen zu müssen erschien mir wenig verlockend. Irgendwann würde der da drüben ja auch mal schlafen müssen, oder? Ich legte mich wieder ins Bett und versuchte wieder in meine Traumwelt zurück zu finden. Nach einer weiteren halben Stunde in der ich mich von links nach rechts und wieder zurück gedreht hatte, griff ich mir fluchend meine Bettdecke und zog erneut ins Wohnzimmer um. Am nächsten Tag würde ich mit dem Mann mal reden müssen.

"Die Nacht auf dem Sofa verbringen zu müssen erschien mir wenig verlockend."
Quelle: sau
Den kommenden Arbeitstag verbrachte ich glücklicherweise ...

... nicht ganz so müde wie befürchtet, auch wenn eine weitere Nacht auf dem Sofa mich nicht lockte. Daheim angekommen machte ich mich gleich auf den Weg nach nebenan.

Die Haustür zum Nachbarhaus war nur angelehnt und ich stieg in den ersten Stock. "Dröller“ las ich auf dem Schild neben der Klingel, die ich auch gleich betätigte. Zunächst war alles still, bis ich ein leises Schlurfen hörte. Nach dem vermutlich obligatorischen Blick durch den Spion öffnete sich die Tür einen Spalt breit.

Zwei fiese blassblaue Augen blickten mir aus einem unfreundlichen und unrasierten Gesicht entgegen. Die verbliebenden Haare klebten an seinem runden Schädel. Deren Farbe und Konsistenz irgendwo zwischen Olivenöl und benutztem Frittenfett. Aus der knolligen Nase wuchsen Haare, die man auch aus 5m Entfernung noch gesehen hätte. Die verkniffenen Lippen öffneten sich zu einem herrischen "Was?".

Ich grüßte bemüht freundlich und stellte mich vor.

Noch bevor ich auf mein Anliegen zu sprechen kommen konnte, fragte er ärgerlich dazwischen, ob ich "die von neben dran" sei. Ich bejahte und wollte darum bitten, doch etwas Rücksicht zu nehmen und evtl. zu anderen Zeiten – vornehmlich tagsüber – zu üben, statt des Nächtens. Soweit kam ich allerdings gar nicht. Statt dessen prasselten Beschimpfungen auf mich ein, ich hätte mit meinem Klopfen und Lärmen sein traditionsreiches Musikspiel gestört. Nicht mehr richtig konzentrieren habe er sich können. Was mir einfiele, Kunstbanause der ich sei. Und mit einem "dumme Kuh" schlug er mir die Tür vor der Nase zu.

Ich war sprachlos. Verwirrt sah ich mich um, ob irgendwo eine Kamera versteckt war oder vielleicht jemand Zeuge dessen wurde und mir erklären konnte was gerade geschehen war. Beides Fehlanzeige.

Kopfschüttelnd schickte ich mich an wieder zu gehen, als sich hinter mir die Wohnungstür öffnete. Die Nachbarin vom alten Dröller informierte mich flüsternd darüber, dass in der Adventszeit immer Geige gespielt würde. Seit Jahren ginge das so. Man hätte schon so ziemlich alles versucht, um ihn daran zu hindern. Doch freiwillig gebe er seine geliebte Geige nicht her. Erst nach Weihnachten werde das gute Stück wieder eingemottet. Familientradition oder so.

Niedergeschlagen mit diesen Nachrichten im Kopf ...

... machte ich mich auf den Heimweg. Es hatte angefangen zu schneien. Flauschige weiße Flocken sanken auf die Erde, doch mich vermochten sie dieses Mal nicht aufzumuntern. Wenn der olle Dröller jetzt tatsächlich jede Nacht rumgeigte, bekam ich ja gar keinen Schlaf mehr. Das Sofa war eine Notlösung, aber doch nicht für Wochen! Zumal ich gar nicht einsah, mich einen knappen Monat lang aus meinem Bett vertreiben zu lassen. Und Stöpsel im Ohr kamen nicht in Frage, weil ich sonst ja auch den Wecker am nächsten Tag nicht hörte.

Nachdem die Nacht vom Mittwoch nach ähnlichem Schema ablief wie zuvor, beschloss ich am nächsten Tag noch einmal einen freundlichen Versuch zu starten. Ich kaufte ein paar Blumen und wurde noch einmal bei Herrn Dröller vorstellig.

Ob ich eigentlich bescheuert sei, was er mit so ollem Grünzeug soll, das könne ich mir sonstwohin schieben. Wenn mir sein Spiel nicht gefalle, könne ich ja ausziehen, ich hätte halt keinen Kunstverstand und kein Ohr für wirkliche Musik. Wieder schlug er mir die Tür vor der Nase zu. Auch die zweite Begegnung mit meinem Nachbarn war ergebnislos verlaufen. Wobei man das so nicht sagen kann. Ein Ergebnis gab es schon. Der olle Dröller begann nun schon ein bischen eher am Abend mit seinem Spiel und schien auch lauter zu spielen. Ich wurde nun also auch in meinem Wohnzimmer noch deutlicher Ohrenzeuge seiner Geigenvergewaltigung. 'Wenn es ein Heim für Tiere gibt, dann vielleicht auch eins für misshandelte Musikinstrumente?'


Weitere zwei Nächte auf dem Sofa inklusive unerwünschtem Privatkonzert ...
... trieben mich an den Rand des Wahnsinns. Auch im Büro hatte man bereits meine Unaufmerksamkeit und Müdigkeit bemerkt. Das musste ein Ende haben.

Freitag hatte ich eher Feierabend und schleppte meine Einkäufe nach Hause. Ich war hundemüde und beschloss mich sofort nach dem Einräumen der Einkäufe hinzulegen und wenigstens etwas Schlaf nachzuholen. Ich hoffte nur der Geigensadist würde nicht wissen, wann ich daheim war und mir zum Trotz gleich wieder mit üben anfangen.

Während ich jedoch meine vollen Einkaufstaschen auf den Kühlschrank und diverse Küchenschränke verteilte, sah ich den alten Dröller draußen vorbeischlurfen. Richtig! Freitag, Einkaufstag! Wie üblich hatte er einen Korb in der Hand und ging mit ziemlicher Sicherheit in den Supermarkt. Weil Rentner sich nämlich außer Stande sehen, tagsüber einkaufen zu gehen, wenn die arbeitende Bevölkerung nicht kann.

Eine Idee ging mir durch den Kopf.

Eilig packte ich alles Verderbliche in den Kühlschrank. Dann suchte ich aus meinem Geldbeutel eine eher unbedeutende Plastikkarte für irgendwelche Bonuspunkte. Vor einigen Wochen hatte ich mich unfreiwillig aus meiner Wohnung ausgesperrt. Mit Hilfe einer Plastikkarte hatte mein Nachbar von "untendrunter" mir wieder Zugang zu meinem Heim verschafft. Dieses Wissen konnte mir und meiner Nachtruhe jetzt zugute kommen.

Mit einem mulmigen Gefühl, meinem Geldbeutel und einer ausreichend großen Stofftasche ausgerüstet, machte ich mich auf den Weg nach nebenan. Nur 20 Minuten später schloss ich mit einem Grinsen im Gesicht meine Wohnungstür wieder auf. Der Weihnachtsservice eine Straße weiter war tatsächlich eine praktische Sache. Weihnachtsmänner für den Heiligen Abend buchen und Geschenke deponieren – sehr geschickt.

Gegen 21 Uhr – wenn normalerweise der verunglückte Geigenvirtuose von nebenan seine Folter beginnt – hörte ich es lediglich rumpeln und rumoren nebenan. Ich drehte meinen Fernseher noch etwas lauter, um sein Toben zu übertönen. Doch nicht lange danach klingelte es an meiner Tür. Wie bereits geahnt stand Nachbar Dröller davor. Ich öffnete und fragte, ob ich ihm helfen könne.

Er tobte vor meiner Tür weiter. Eine Diebin sei ich, bestohlen habe ich ihn, sofort wolle er seine Geige wieder haben. Unschuldig und verständnislos sah ich ihn an. Ich könne mir gar nicht erklären was er meinte, ob seine Geige weg sei, wie fürchterlich, vielleicht habe er sie verlegt. Nach weiteren Minuten voller Vorwürfen seinerseits und Mitgefühl meinerseits ging er und drohte mir mit einer Anzeige bei der Polizei. Anschließend legte ich mich zufrieden in mein Bett und schlief den Rest der Nacht ungestört.

Tatsächlich erhielt ich am nächsten Tag Besuch von den Ordnungshütern.

Nach den geschilderten Vorwürfen, liess ich die Herren meine Wohnung absuchen nach der vermissten Geige. Erwartungsgemäß ohne Erfolg. Allerdings waren die beiden auch nicht sonderlich enthusiastisch. In den vergangenen acht Jahren seien sie bereits in jeder Adventszeit mindestens einmal in diesem Haus gewesen – immer im Zusammenhang mit Herrn Dröller und seiner Geige. Wobei bisher immer die anderen Mieter sie angerufen hätten, um den Geigenspieler zur Räson zu rufen.

Die Mühlen der Behörden mahlen ja bekanntlich langsam. Ich hörte erst wieder nach Weihnachten von der Polizei. Die Anzeige sei zurück gezogen worden. Von einem Weihnachtsmann habe Herr Dröller ausgerechnet am 24.12. seine Geige zurück erhalten. Man würde sich daher die Mühe sparen den anonymen Schenker zu ermitteln.








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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Di Dez 21, 2010 12:03 am



Christbaum-Psychologie Zeig her deinen Baum

O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie sind bloß deine Schmücker? Das kommt ganz darauf an, womit der Christbaum behängt ist: Mit glänzenden Kugeln, buntem Kitsch, raffinierter Technik? Inspizieren Sie deshalb zuerst den Christbaum, wenn sie gleich Ihre neue Liebe besuchen. Verdächtig ist es, wenn Sie keinen finden.

Weihnachten. Das Fest der Liebe, Freude - und der Weihnachtsbäume. Nahezu in jedem deutschen Wohnzimmer wird einer feierlich geschmückt und sorgt für eine besinnliche, heimelige Atmosphäre. Doch kein Baum gleicht dem anderen. Egal, ob er mit glitzernden Kugeln und Lametta, Süßigkeiten, Strohsternen, Schleifen, Kerzen oder kleinen Spielzeugen verziert ist - der Christbaum lässt Rückschlüsse auf seinen Schmücker zu.

Klassisch: Kugeln, Kerzen, Strohsterne und Christbaumspitze

Den altbayrischen Christbaum mit echten Bienenwachskerzen, großen roten Kugeln, Strohsternen und der filigranen Christbaumspitze hat ein echter Traditionalist geschmückt. Dieser klassische Schmücker beweist Sinn für alte Werte: Er macht sein Kreuz bei der Partei, die schon sein Vater wählte - und schmückt auch den Baum so, wie es bereits seine Großmutter tat. Nur dann fühlt er sich geborgen. Sein Lieblingssatz beginnt mit "Meine Mama sagt .

Kitschig: Buntes Sammelsurium

Der Kitsch-Schmücker dagegen bringt mit seinem Baum Farbe ins Wohnzimmer: Er behängt ihn mit lauter Dingen, die er während der vergangenen Jahre angesammelt hat. Andere würden es "Krempel" nennen, für ihn sind es kleine Schätze: Poppige Glaskugeln, ein singender Stieglitz mit Federn, eine kleine Geige und ein staubiger Kinderschuh. Was seine Anhänger gemeinsam haben: Sie sind bunt und keiner passt zum anderen. Der Kitsch-Schmücker ist ein lebenslustiger Individualist - und er scheut sich nicht, das auch zu zeigen. Oft zum Leidwesen seiner Umwelt.

Stilsicher: Gesamtkunstwerk Baum

Der stilsichere Schmücker ist das genaue Gegenteil des Kitsch-Schmückers, ein kunterbunter Baum käme ihm nicht ins Haus. Auch im Weihnachtsschmuck muss alles seine Ordnung haben und eine bestimmte Richtung erkennbar sein. Vielleicht bevorzugt er in diesem Jahr einen güldenen Baum - mit mundgeblasenen Glaskugeln von 1900 und von seiner Urgroßmutter gehäkelten Sternen. Der stilsichere Schmücker ist ein gepflegter und geschmacksbegabter Zeitgenosse, der morgens gerne länger im Bad braucht. Er ist eben nicht nur auf das Äußere seines Weihnachtsbaumes bedacht und scheut dabei weder Kosten noch Mühen.

Spontan: Mal so, mal so

Der Spontan-Schmücker weiß vorher nie, was da bald in seiner Wohnung stehen wird. Am 24. Dezember fängt er einfach an zu schmücken, mal sehen, was er zuhause hat - mal sehen, was daraus wird. Der spontane Schmücker ist ein Kind unserer Zeit: Ein Mensch ohne Vorurteile, flexibel und offen für alles. Mal silbern, mal bunt - je nach Lust und Laune - Hauptsache jedes Jahr anders. Dieser Schmücker liebt die Abwechslung - und ist eher männlich als weiblich.

Pragmatisch: Kühler Kopf, kühler Baum

Wenn es anderen warm ums Herz wird, behält der rationale Schmücker einen kühlen Kopf. Die Sinne kann der Weihrauch jemand anderem vernebeln, ihm nicht. Weihnachtsstimmung nur im Schein echter Bienenwachskerzen? "Vergiss es", sagt er, "willst du deswegen die Versicherung erhöhen?" Der pragmatische Schmücker lässt sich allein von rationalen Überlegungen leiten. Man muss eben auch am Fest der Freude an alle möglichen Unannehmlichkeiten denken. Sie könnten schließlich auftreten.

Hedonistisch: Schokolade und Zuckerwerk

Schokoladennikoläuse, -ringe, -sterne und -engel, Zuckerstangen und Bonbons - vom Baum des Süßkram-Schmückers bekommt man schon vom Anschauen Zahnschmerzen und Bauchgrimmen. Der Süßkram-Schmücker ist ein barocker Mensch, der dem Weihnachtsfest nicht nur inneren Frieden abgewinnen will - sondern auch körperlichen Genuss. Doch weil ihm sein offen zur Schau gestellter Hedonismus selbst ein wenig unangenehm ist, schiebt er die Schuld gern auf andere: "Für die Kinder" oder "Für die Enkel", sagt er dann und zwinkert. Bevor die kommen, hat er allerdings schon längst die ersten Teile vom Baum stibitzt.

Raffiniert: Kluge Kombinationen

Der raffinierte Schmücker ist sein ganzes Leben lang auf der Suche nach Perfektion. Jahrzehntelang hat er an seiner Schmück-Technik gefeilt. Die beste Erfahrung hat er mit einer Kombination aus elektrischen und echten Kerzen gemacht. Die schönen echten der Zierde wegen nach vorne, die unechten der Sicherheit halber nach hinten. Die elektrischen Glühbirnen können den Baum dann sogar nachts ins rechte Licht rücken - und die Nachbarn bleich werden lassen.

Der Banause: Ausklappbare Plastiktanne

Der Banause unter den Schmückern stellt einfach irgendetwas auf - und auch nur, wenn er Besuch erwartet. Dann wird er plötzlich aktiv, fetzt in den Keller und kramt das Modell "Man-kann-ihn-auch-ausklappen-Plastikbaum-in-klein" hervor. Mit Schnickschnack hat der Banause nicht viel am Hut. Dafür kann er improvisieren, ist praktisch veranlagt, witzig und meistens äußerst liebenswürdig. Er macht sich eben nur nichts aus echten Weihnachtsbäumen.

Der Muffel: Gar kein Baum

Weihnachtsbäume sind teuer, sie nadeln, sind schwer zu transportieren und müssen erst aufwändig behängt und dann wieder abgehängt werden. Christbaummuffel können auf jegliche Strapazen gut verzichten - und lassen auch den Baum lieber bei anderen nadeln. "Die Schwiegereltern haben ja einen", sagt er und zuckt gleichgültig die Schultern. Vorsicht: Der Christbaummuffel lässt sich nur schwer überzeugen. Was er dafür besonders gut kann: anderen die Stimmung verderben.






Alle Lebewesen außer den Menschen wissen,daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht es zu genießen

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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Mi Dez 22, 2010 12:49 am














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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Mi Dez 22, 2010 9:18 pm



Die Weihnachtsgeschichte im heutigen Zeitalter






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Re: Adventszeit

Beitrag  Neseira am Do Dez 23, 2010 8:48 pm









So die Weihnachtsfolter hat nun ein Ende wünsche Euch allen geruhsame Festtage lasst es Euch gut gehen feiert schön.



Zuletzt von lunae am Fr Dez 24, 2010 2:01 am bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet





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Re: Adventszeit

Beitrag  Arviǔ am Do Dez 23, 2010 10:01 pm

Ich wünsch euch allen frohe Weihnachten und viel Spaß, Heiterkeit und gutes Essen.


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Re: Adventszeit

Beitrag  brognar am Fr Dez 24, 2010 4:18 am

tjaaa es ist der 24 te

mann muß bei die family......eigentlich will der geneigte besucher derselben einfach nur gut essen und ein paar geschenke bekommen und abliefern

soweit so gut

doch es kommt wie es kommen muß , beim essen die ersten diskusionen mit geschwistern , dann die sich besorgt dreinschauenden eltern , die versuchen zu schlichten.......autsch

oki...... waffen stillstandt wegen der besagten eltern

dann kommt die sache mit denn geschenken......achtung

der hund nervt, die katze miaut und vergreift sich am baum....alles schimpft und ist genervt

allso dann die geschenke verteilen und aufpacken.......upps....du hast dir soooo viel mühe gegeben

cd´s , media player , teures parfüm usw. gekauft und was kommt bei dir raus ????

socken, eine kravatte und weitere sachen die kein mensch braucht.......O o

und auf die fragen ob dir deine geschenke gefallen haben.......antwortest du etwas zu mürrisch ....jaa

was wiederum zu einem netten schlagabtausch verbaler art führt

allso das ende des liedes ist.....tjaaaa was soll dabei herauskommen ???

du bist zu hause und denkst deine verwanten können dich ma wo......und dein geldbeutel wird nächstes jahr auch geschont in demm du denn blödsinn von diesem jahr gerade wieder zurück schenkst ....nur für denn fall das du dir dieses abenteuer wieder antun solltest

allso leute passt auf was ihr heute macht und geniest was auch immer da kommen möge

viel spaß beim auspacken und überraschen laßen

geniest die familie und das essen

mfg brogi


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Re: Adventszeit

Beitrag  dunkelstorch am Fr Dez 24, 2010 11:25 am

Juhu, endlich geschafftm der Advent ist vorbei und es ist Weihnachten, noch zwei Tage, dann ist das auch endlich vorbei und dann soll es bitte schnell Frühling werden.
Weihnachten ist doof, besonders doof ist der Schnee, den sich die meisten dafür wünschen.

Ansonsten, frohe Weihnachten allerseits und mögen sie so sein, wie ihr euch das wünscht santa

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Re: Adventszeit

Beitrag  Spalt am So Dez 26, 2010 10:17 pm

huhu, hab leider keinen passenderen thread gefunden deswegen knall ichs hier rein!

ich wünsche allen noch nachträglich fohe Festtage und für kommendes WE einen guten rutsch ins neue Jahr!!!

cya

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Re: Adventszeit

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